Prognosemodellgenauigkeit gegen URMA
Dieses Dashboard vergleicht NOAA-Prognosemodelle mit der URMA-Analyse für Nordamerika. Wählen Sie eine Stadt, um lokales Verhalten zu sehen. Die Variable kann zwischen 2 m Temperatur und 10 m Windgeschwindigkeit umgeschaltet werden. Modelle im direkten Vergleich: NBM, GFS, HRRR, RRFS 2D fields, NAM CONUS Nest und AIGFS Surface.
Was zu sehen ist
- Rohserien: Modelllinien sollten URMA eng folgen. Abstand bedeutet geringere Genauigkeit.
- Fehlerserien: Prognose minus URMA. Über null heißt hoch oder warm, unter null heißt niedrig oder kalt.
- Absolute Fehlerserien: Größe des Fehlers ohne Vorzeichen. Niedriger und stabiler ist besser.
- Bias: mittlerer vorzeichenbehafteter Fehler. Werte nahe null zeigen gute Kalibrierung.
- Mittlerer und maximaler Fehler: Der Mittelwert zeigt Gesamtqualität, Spitzen markieren schwierige Stunden.
Definitionen der wichtigsten Metriken
MAE (Mean Absolute Error): der Durchschnitt von |forecast − URMA| über das Fenster. Niedriger ist besser.
Bias: der Durchschnitt von forecast − URMA. Positiv bedeutet, dass das Modell zu hoch liegt; negativ, zu niedrig.
Max error: der größte Fehler im Fenster. Nützlich, um Ausreißer und Regimewechsel zu erkennen.
So lesen Sie die Panels
- Konsistenz: ein Modell mit niedrigem MAE und Bias nahe null ist über unterschiedliche Bedingungen verlässlich.
- Wetterlagen: achten Sie auf Spitzen während Fronten, Sonnenaufgangsübergängen, Konvektion oder Böenereignissen. Wenn alle Modelle springen, war die Situation schwierig.
- Variablensensitivität: 10 m Windgeschwindigkeit hat meist schwerere Fehlerverteilungen als 2 m Temperatur. Einige große Fehler sind zu erwarten.
- Lokale Effekte: Gelände, Küstenlinie und urbane Wärme können wiederholbare Bias-Werte erzeugen. Stabiler Bias kann anschließend in Ihrer Anwendung korrigiert werden.
Datenquellen und Dokumentation: NBM · HRRR · GFS · RRFS 2D fields · NAM CONUS Nest · AIGFS Surface · URMA. Die Anfragen nutzen den GribStream-Katalog gemeinsamer Parameter, den shared-parameter catalog, damit jedes Modell für dasselbe physische Signal mit konsistenten Ausgabeeinheiten abgefragt wird. Prognosewerte werden so ausgewählt, wie sie zu Beginn des 36-Stunden-Fensters bekannt waren, und mit späterer URMA-Analyse bis vor 24 Stunden verglichen.